Samstag, 23. Februar 2019

29-01-2019 - Mobile Sirenenanlagen

Vier Feuerwehren ausgerüstet – Landrat: Sicherheit hat oberste Priorität
2019 01 29 Mobile Sirene
Im Unterrichtsraum der Feuerwehr Straßkirchen wurden die Feuerwehrleute in die neue mobile Sirenenanlage von Rainer Weiß (steh. 4.v.r.) eingewiesen, beobachtet von (sitz. v.r.) KBR Josef Ascher, KBI Horst Reschke, Landrat Franz Meyer, Bürgermeister Josef Putz, sowie (l.) KBI Alois Fischl und Elisabeth Frase. −Foto: Heisl

Gaishofen/Zeitlarn. "Die Sicherheit und der Schutz der Bevölkerung haben im Landkreis oberste Priorität", erklärte Landrat Franz Meyer, als er die mobilen Sirenenanlagen den vier Feuerwehren Gaishofen, Großhaarbach, Schaibing und Zeitlarn übergab. Diese hatten sich bereit erklärt, stellvertretend diese Geräte zu übernehmen und sie im Einsatzfall zu betreiben. Gedacht sind diese mobilen Warngeräte für Großschadenslagen und den Katastrophenfall. Wenn bei einem flächendeckenden Stromausfall nichts mehr gehe, dann könne mit diesen 12-Volt-batteriebetriebenen Geräten immer noch die Bevölkerung gewarnt, informiert und mit Verhaltenshinweisen versorgt werden.

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22-01-2019 - Trauer um Marktrat Josef Käspeitzer


Josef Käspeitzer (†) −Foto: Maier/Archiv

Der Hofkirchner Marktrat Josef Käspeitzer ist tot. Der 65-jährige starb an den Folgen einer heimtückischen Krankheit.

Josef Käspeitzer war eng mit der Marktgemeinde Hofkirchen verbunden: Über Jahrzehnte war er für den gemeindlichen Bauhof tätig, arbeitete sich hoch zu dessen Leiter. 2015 ging er laut Marktgemeinde in den Ruhestand.

Seit 2008 saß Käspeitzer für die SPD im Marktrat von Hofkirchen. Noch im Dezember nahm er an der allmonatlichen Sitzung teil. Doch schon bald sollte es gesundheitlich bergab gehen.

Die Nachricht von Käspeitzers Tod erreichte das Hofkirchner Rathaus am Dienstmorgen. "Der Schock sitzt wirklich tief", sagt Bürgermeister Willi Wagenpfeil.

Eigentlich wollten sich Bürgermeister und Markträte am Dienstagabend zur ersten Sitzung des Jahres treffen. Doch wegen des Sterbefalls sagte die Marktgemeinde die Sitzung ab.

Josef Käspeitzer war gelernter Landmaschinenmechaniker, besaß handwerkliches Geschick, war da, wenn man ihn brauchte. Er lebte im Hofkirchner Ortsteil Entweg, war verheiratet, hatte zwei Kinder und auch Enkel. Weggefährten beschreiben ihn als "positiven, ausgleichenden und arbeitsamen Menschen". Käspeitzer war gerne unter den Leuten, engagierte sich im Nachbarort Schöllnstein für Vereine wie die Freiwillige Feuerwehr oder den Soldatenverein.

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27-12-2018 - Zum 25. Mal Friedenslicht geholt

Garhamer Feuerwehr bei den Kollegen in Breitenberg

2018 12 27 Gruppenbild Bei der Friedenslicht-Übergabe: Feuerwehr-Vize Simon Seider (v.l.), Bürgermeister Willi Wagenpfeil, 2. Kommandant Josef Feilmeier, Kreisbrandmeister und 2. Bürgermeister Georg Stelzer, Ehrenkommandant Franz Eder, Pfarrer Gotthard Weiß, Vorstand Ludwig Zitzelsberger und Kommandant Erwin Schöfberger. −Foto: VA

Garham. Die Feuerwehr Garham holte das Friedenslicht mit einer zwölfköpfigen Delegation um Ehrenkommandant Franz Eder zum 25. Mal in Breitenberg ab, um es nach Garham zu bringen und zu verteilen.

Im Dezember 1986, vor 32 Jahren also, holten die Verantwortlichen vom ORF-Landesstudio Oberösterreich erstmals das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte in Bethlehem nach Linz. Inzwischen hat sich diese Flamme zu einem weihnachtlichen Symbol des Friedens entwickelt, das die Menschen auf der ganzen Welt erreicht und dazu mahnt, sich überall für den Frieden einzusetzen.

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21-12-2018 - Grundschüler besuchen die Feuerwehr

2018 12 21 Grundschueler
Garham. Eine willkommene Abwechslung war für die Drittklässler aus Garhamer und Klasslehrerin Claudia Probst (hinten, 2.v.l.) der Besuch bei der Feuerwehr Garham. Dort gab es für die Kinder Infos vor Ort für den Heimat- und Sachunterricht. Ehrenkommandant Franz Eder erklärte den Kindern die Aufgaben der Wehr, die es schon fast 150 Jahre gibt, und beantwortete ihre Fragen. Ein Image-Film verdeutlichte Alltag und Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren. Eder wies auch darauf hin, auf was bei einer Notfallmeldung (Telefon 112) geachtet werden muss, erläuterte die fünf lebensrettenden "Ws" eines Notrufes. Bescheid wussten die Kinder bereits über die Rauchmelder, fast jedes hat einen im Kinderzimmer. Martin Drasch (hinten, r.) erläuterte dann das Löschfahrzeug inklusive Rettungsspreizer, Rettungsschere und Rettungszylinder. Testen durften die Grundschüler die Handhabung der Rettungsschere, bevor 2. Kommandant Josef Feilmeier (l.) ihnen die Atemschutzgeräte präsentierte, die Andreas Probst (hinten, 2.v.r.) auch anlegte. Beeindruckt waren die Drittklässler auch von der Wärmebildkamera. Als sie im Feuerwehrauto zurück zur Schule fuhren, war klar, dass sie Respekt vor dem Feuer haben, aber keine Angst vor der Feuerwehr.− fe/Foto: Franz X. Eder

30-11-2018 - Elf Feuerwehrkameraden geehrt

Sie sind seit 25 beziehungsweise 40 Jahren ehrenamtlich aktiv – Anerkennung von Minister, Landrat, Bürgermeister und FFW-Funktionären
Gruppenfoto Ehrung
Ehrengäste und Ausgezeichnete der drei Hofkirchener Gemeindefeuerwehren: (sitzend v.l.) Martina Hetz, Regina Troiber, Hildegard Holler, Landrat Franz Meyer, Anita Duschl, Simone Hauzenberger und Silvia Heider; (stehend v.l.) Willi Duschl, Hermann Holler, 1. Kommandant Peter Binder/Hofkirchen, Johann List, Günter Troiber, Alois Gotzler, Heinrich Schöfberger, Fahnenmutter Petra Moser/Hofkirchen, Kreisbrandinspektor Alois Fischl, 1. Vorstand Josef Rauch/Hofkirchen, Kreisbrandmeister Georg Stelzer, Fahnenmutter Maria Wenninger/Hilgartsberg, Kreisbrandmeister Christian Schneider, Ludwig Hauzenberger, Bürgermeister Willi Wagenpfeil und 1. Kommandant Thomas Heider/Hilgartsberg.

Hofkirchen. Der Rahmen war feierlich, die Ehrung außergewöhnlich. Im Auftrag des Bayerischen Staatsministers des Inneren, Joachim Herrmann, haben der Markt Hofkirchen und der Landkreis Passau elf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Garham, Hilgartsberg und Hofkirchen für 25 bzw. 40 Jahre Dienstzeit ausgezeichnet. Sie sind immer zur Stelle, wenn Not am Mann ist.

Die Anwesenheit von Landrat Franz Meyer, Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzendendem und Kreisbrandinspektor Alois Fischl, Kreisbrandmeister und 2. Bürgermeister Georg Stelzer, Kreisbrandmeister Christian Schneider, Mitgliedern des Ausschusses für Soziales, Bildung und Kultur sowie der Fahnenmütter, Kommandanten und Vorstände waren für sich schon Wertschätzung für die zu ehrenden Feuerwehrler.

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16-11-2018 - 180 Teilnehmer beim Feuerwehr Wissenstest in Fürstenstein

Test für Jugendfeuerwehrler aus Bayern und Österreich

Wissenstest 2018 Gruppenbild
Feuerwehren aus Bayern und Österreich nahmen an dem Jugendwissenstest teil. Foto: Kölbl

Fürstenstein. Insgesamt rund 180 Jugendfeuerwehrler aus Bayern und Österreich haben sich den praktischen und theoretischen Fragen des Wissenstests gestellt. Die Prüfung fand für den KBI-Bereich Passau-Nord heuer in Fürstenstein statt.

Die Jugend sei die Zukunft der Feuerwehr, so Kreisbrandinspektor Alois Fischl vor den Teilnehmern. "Bleibt der Feuerwehr treu", sagte Fischl. Bürgermeister Stephan Gawlik freute sich, dass der Jugendwissenstest des KBI Bereichs Passau-Nord erstmals in seiner 16-jährigen Amtszeit in Fürstenstein stattfand. Jugendfeuerwehrler aus 26 bayerischen und fünf österreichischen Feuerwehren nahmen an dem Test teil. "Wenn man in die Runden schaut und so viele engagierte junge Feuerwehrfrauen und -männer sieht, braucht einem um die Zukunft unserer Feuerwehren nicht bange sein. Hier dürfen wir uns wahrlich glücklich schätzen. Ihr opfert Eure Freizeit für unsere Sicherheit. Und nicht etwa, weil es für Euch ‚nur‘ eine Pflicht ist, sondern eine echte Herzensangelegenheit", so Gawlik.

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