Dienstag, 17. September 2019

14-02-2019 - Man muss sie bei Laune halten

Jugendliche haben nach wie vor Interesse an der Feuerwehr – Bayernweit geht die Zahl zurück
von Simone Kuhnt 
2019 02 14 Man muss sie bei Laune halten
Übung macht den Meister: Die Garhamer Jugendfeuerwehrler beim Löschangriff, der im Rahmen einer Jugendfeuerwehrübung in Hofkirchen gezeigt wurde. −Foto: Franz X. Eder

Vilshofen. Der demografische Wandel, die vielen Freizeitangebote und teilweise auch der Nachmittagsunterricht – das sind Faktoren, die dazu führen, dass es schwieriger wird, Nachwuchs für die Jugendfeuerwehren zu finden. In Bayern ist die Zahl der ehrenamtlichen Jugendlichen bei den Feuerwehren in den vergangenen zwölf Jahren von 52221 auf 46 847 (Anfang 2017) gesunken. Der Trend betrifft auch die Feuerwehren im Raum Vilshofen. Doch Sorgen machen sich die drei Kreisbrandmeister nur zum Teil. Das Interesse an der Feuerwehr ist im Großen und Ganzen da, variiert aber von Ort zu Ort und von Jahr zu Jahr, so der Tenor.

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07-02-2019 - Gute Noten für die Prüflinge

32 Teilnehmer bei dreitägigem Lehrgang – Modulare Truppausbildung Basismodul für Nachwuchs
von Franz X. Eder
2019 02 07 FF Garham Gruppenbild
32 engagierte Ausbildungsteilnehmer erlernten die grundlegenden Kenntnisse für den aktiven Feuerwehrdienst und absolvierten erfolgreich die Zwischenprüfung auf dem Feuerwehrgelände in Garham. Mit dabei: KBM Hans Söldner (v.l.), 2. Kommandant Josef Feilmeier und 1. Kommandant Erwin Schöfberger. −Fotos: Eder
 
Garham. Ob Brände, technische Hilfeleistungen oder Naturkatastrophen – immer wird nach der Feuerwehr gerufen. Das erfordert von den Einsatzkräften entsprechendes Know-how. So wurde jetzt der Nachwuchs im KBI-Bereich Passau-Land Nord an drei Samstagen auf dem neuen Feuerwehr-Terrain in Garham geschult und geprüft.
Kreisbrandmeister Hans Söldner hatte die Grundausbildungsleitung übernommen, wobei ihm ein elfköpfiges Ausbilderteam, ein Rettungsdienst und Gruppenführer der Garhamer Wehr zur Seite standen.

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29-01-2019 - Mobile Sirenenanlagen

Vier Feuerwehren ausgerüstet – Landrat: Sicherheit hat oberste Priorität
2019 01 29 Mobile Sirene
Im Unterrichtsraum der Feuerwehr Straßkirchen wurden die Feuerwehrleute in die neue mobile Sirenenanlage von Rainer Weiß (steh. 4.v.r.) eingewiesen, beobachtet von (sitz. v.r.) KBR Josef Ascher, KBI Horst Reschke, Landrat Franz Meyer, Bürgermeister Josef Putz, sowie (l.) KBI Alois Fischl und Elisabeth Frase. −Foto: Heisl

Gaishofen/Zeitlarn. "Die Sicherheit und der Schutz der Bevölkerung haben im Landkreis oberste Priorität", erklärte Landrat Franz Meyer, als er die mobilen Sirenenanlagen den vier Feuerwehren Gaishofen, Großhaarbach, Schaibing und Zeitlarn übergab. Diese hatten sich bereit erklärt, stellvertretend diese Geräte zu übernehmen und sie im Einsatzfall zu betreiben. Gedacht sind diese mobilen Warngeräte für Großschadenslagen und den Katastrophenfall. Wenn bei einem flächendeckenden Stromausfall nichts mehr gehe, dann könne mit diesen 12-Volt-batteriebetriebenen Geräten immer noch die Bevölkerung gewarnt, informiert und mit Verhaltenshinweisen versorgt werden.

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