Dienstag, 26. März 2019

07-02-2019 - Gute Noten für die Prüflinge

32 Teilnehmer bei dreitägigem Lehrgang – Modulare Truppausbildung Basismodul für Nachwuchs
von Franz X. Eder
2019 02 07 FF Garham Gruppenbild
32 engagierte Ausbildungsteilnehmer erlernten die grundlegenden Kenntnisse für den aktiven Feuerwehrdienst und absolvierten erfolgreich die Zwischenprüfung auf dem Feuerwehrgelände in Garham. Mit dabei: KBM Hans Söldner (v.l.), 2. Kommandant Josef Feilmeier und 1. Kommandant Erwin Schöfberger. −Fotos: Eder
 
Garham. Ob Brände, technische Hilfeleistungen oder Naturkatastrophen – immer wird nach der Feuerwehr gerufen. Das erfordert von den Einsatzkräften entsprechendes Know-how. So wurde jetzt der Nachwuchs im KBI-Bereich Passau-Land Nord an drei Samstagen auf dem neuen Feuerwehr-Terrain in Garham geschult und geprüft.
Kreisbrandmeister Hans Söldner hatte die Grundausbildungsleitung übernommen, wobei ihm ein elfköpfiges Ausbilderteam, ein Rettungsdienst und Gruppenführer der Garhamer Wehr zur Seite standen.

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29-01-2019 - Mobile Sirenenanlagen

Vier Feuerwehren ausgerüstet – Landrat: Sicherheit hat oberste Priorität
2019 01 29 Mobile Sirene
Im Unterrichtsraum der Feuerwehr Straßkirchen wurden die Feuerwehrleute in die neue mobile Sirenenanlage von Rainer Weiß (steh. 4.v.r.) eingewiesen, beobachtet von (sitz. v.r.) KBR Josef Ascher, KBI Horst Reschke, Landrat Franz Meyer, Bürgermeister Josef Putz, sowie (l.) KBI Alois Fischl und Elisabeth Frase. −Foto: Heisl

Gaishofen/Zeitlarn. "Die Sicherheit und der Schutz der Bevölkerung haben im Landkreis oberste Priorität", erklärte Landrat Franz Meyer, als er die mobilen Sirenenanlagen den vier Feuerwehren Gaishofen, Großhaarbach, Schaibing und Zeitlarn übergab. Diese hatten sich bereit erklärt, stellvertretend diese Geräte zu übernehmen und sie im Einsatzfall zu betreiben. Gedacht sind diese mobilen Warngeräte für Großschadenslagen und den Katastrophenfall. Wenn bei einem flächendeckenden Stromausfall nichts mehr gehe, dann könne mit diesen 12-Volt-batteriebetriebenen Geräten immer noch die Bevölkerung gewarnt, informiert und mit Verhaltenshinweisen versorgt werden.

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22-01-2019 - Trauer um Marktrat Josef Käspeitzer


Josef Käspeitzer (†) −Foto: Maier/Archiv

Der Hofkirchner Marktrat Josef Käspeitzer ist tot. Der 65-jährige starb an den Folgen einer heimtückischen Krankheit.

Josef Käspeitzer war eng mit der Marktgemeinde Hofkirchen verbunden: Über Jahrzehnte war er für den gemeindlichen Bauhof tätig, arbeitete sich hoch zu dessen Leiter. 2015 ging er laut Marktgemeinde in den Ruhestand.

Seit 2008 saß Käspeitzer für die SPD im Marktrat von Hofkirchen. Noch im Dezember nahm er an der allmonatlichen Sitzung teil. Doch schon bald sollte es gesundheitlich bergab gehen.

Die Nachricht von Käspeitzers Tod erreichte das Hofkirchner Rathaus am Dienstmorgen. "Der Schock sitzt wirklich tief", sagt Bürgermeister Willi Wagenpfeil.

Eigentlich wollten sich Bürgermeister und Markträte am Dienstagabend zur ersten Sitzung des Jahres treffen. Doch wegen des Sterbefalls sagte die Marktgemeinde die Sitzung ab.

Josef Käspeitzer war gelernter Landmaschinenmechaniker, besaß handwerkliches Geschick, war da, wenn man ihn brauchte. Er lebte im Hofkirchner Ortsteil Entweg, war verheiratet, hatte zwei Kinder und auch Enkel. Weggefährten beschreiben ihn als "positiven, ausgleichenden und arbeitsamen Menschen". Käspeitzer war gerne unter den Leuten, engagierte sich im Nachbarort Schöllnstein für Vereine wie die Freiwillige Feuerwehr oder den Soldatenverein.

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