Samstag, 22. September 2018
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15-03-2018 - Kleinwagen kracht frontal in Gegenverkehr

Fahrerin (36) kam zuvor ins Schleudern – Schwer verletzt in Klinik geflogen
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Durch den Aufprall auf den entgegen kommenden Golf wurde der Daihatsu Sirion herumgeschleudert. Die im Beinbereich eingeklemmte Fahrerin musste mit Hilfe von technischem Gerät aus dem Wagen geborgen werden − Foto: Rücker

Hofkirchen. Bei einem Frontalzusammenstoß auf Höhe der Ortschaft Hilgartsberg sind gestern kurz nach 11 Uhr zwei Autofahrerinnen schwer verletzt worden.

Zu dem Unfall kam es nach ersten Erkenntnissen der Vilshofener Polizei, als eine 36-Jährige mit ihrem Daihatsu-Kleinwagen kurz vor Hilgartsberg aus einer Rechtskurve kommend ins Schleudern geriet. Nach Aussage der anderen Unfallbeteiligten konnte die in Richtung Vilshofen fahrende Frau den Wagen noch einmal auf die rechte Fahrbahn steuern, bekam ihn aber nicht unter Kontrolle, driftete wieder nach links und krachte frontal in den ihr entgegen kommenden Golf.


Die 54-jährige Frau, die wie die 36-Jährige im Landkreis Deggendorf wohnt, konnte von den Rettungskräften schnell aus dem Golf befreit werden. Schwieriger war dies bei der Unfallverursacherin. Sie war anfangs ansprechbar. Beine, Becken und Brust waren eingeklemmt. Feuerwehrkräfte und Rettungssanitäter arbeiteten ruhig, umsichtig und professionell. Mit Hilfe von technischem Gerät gelang es, sie aus der völlig beschädigten Fahrgastzelle zu befreien. Zwischenzeitlich landete der Rettungshubschrauber Christophorus 10. Der Rettungsdienst war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Die 54-Jährige kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Vilshofen, die 36-Jährige wurde mit dem Hubschrauber in eine Klinik geflogen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Garham, Windorf, Hofkirchen und Hilgartsberg. Die Straße wurde für rund drei Stunden komplett gesperrt.

Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Passau ein Gutachter hinzugezogen. Beide Fahrzeuge wurden zur Spurensicherung sichergestellt und abgeschleppt. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von 13.000 Euro. − hr

23-02-2018 - Einsätze und Baustelle bestimmen das Jahr

Garhamer Truppe rückte 48 Mal aus – Neues Gerätehaus: Helfer brachten sich mit 3500 Stunden Eigenleistung ein
2018 02 20 JHV FF Garham Vorstandschaft MG 8848 01
Die neue Führungsmannschaft: Rudolf Daxberger (vorne, v.l.), Josef Wagner, Alois Bircheneder, Johanna Feilmeier, Peter Heider sowie Ludwig Zitzelsberger (stehend, v.l.), Fabian Kapfhammer, Andreas Schöfberger, Bürgermeister Willi Wagenpfeil, Josef Feilmeier, Erwin Schöfberger, Marcel Wagner, Simon Seider, Christoph Seider, Manuel Niederländer, Dominik Unertl und Alois Fischl. − Fotos: Eder

Garham. Welchen Anforderungen sich Frauen und Männer einer Feuerwehr stellen müssen, wurde bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Garham im Gerätehaus deutlich. Zahlreiche Einsätze, viele Stunden Arbeit beim Gerätehaus-Neubau, erfolgreiche Veranstaltungen liegen hinter den Mitgliedern. Sie mussten auch neu wählen.
Vorstand Ludwig Zitzelsberger freute sich über die gut besuchte Versammlung. Mit dabei: Bürgermeister Willi Wagenpfeil, die Markträte Alois Kapfhammer, Johanna Feilmeier, Josef Leizinger und Gerold Schöfberger, Kreisbrandinspektor und Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender Alois Fischl, Ehrenvorstand Josef Saller und die Ehrenkommandanten Max Seider und Franz Eder.

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15-02-2018 - Digitalfunk wird Routine

Nach erfolgreicher Testphase beginnen Schulungen im KBI-Bereich Passau Land-Nord
2018 02 15 Gruppenbild Funklehrgang

Die frischgebackenen Sprechfunker beherrschen die neue Technik: Marcel Mittendorfer (v.l., Rappenhof), Nina Daik (Garham), Michael Vogl (Rappenhof), Maria Bircheneder (Garham), Franziska Saller (Fürstenstein) mit Georg Stelzer. − F.: VA

Vilshofen. "Wir sind begeistert vom Digitalfunk", bekräftigte Kreisbrandmeister (KBM) und Lehrgangsleiter Georg Stelzer. Er sprach von vielen Vorteilen, die diese neue Kommunikationstechnik mit sich bringe, nannte neben einer verbesserten Sprachqualität auch eine deutlich bessere Funkausleuchtung. "Funklöcher gehören der Vergangenheit an, störende Nebengeräusche wie das Martinshorn oder der Lärmpegel bei Großveranstaltungen können herausgefiltert werden", so der KBM. Auch einsatztaktisch bringe der Digitalfunk Vorteile: Verschiedene Einsatzgeschehen könnten sauber voneinander getrennt und komplexe Einsätze besser organisiert werden.

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